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Liegestuhl "Salcher"

Liegestuhl "Salcher"

jetzt wieder verfügbar!!!

Liegestuhl in Buche massiv, Oberfläche 2-fach geölt, inkl. Bespannung in gelb, Kopfkissen und Aufdruck im Design der Sonnenstadt Lienz von Hans Salcher " Bei uns sitzt Sonne in der Stadt".

Die Sonnenstadt Lienz hat in Zusammenarbeit mit den sozialökonomischen Betrieben „Schindel & Holz“ und „s’Gwandtl“ einen Liegestuhl entworfen, der das Sonnenprofil der Stadt noch mehr verstärken wird. Initiiert vom Stadtmarketing, wurden die Liegestühle von Hans Salcher mit einem treffenden Sonnenstadt-Spruch noch einzigartiger gemacht.

Der handgefertigte Sonnenstadt-Liegestuhl ist ein mit sonnengelbem, strapazierfähigem Kunststoffgewebe bespannter Holzrahmen, der mit einem weiteren Holzrahmen als Untergestell versehen ist. Fürs bequeme Entspannen sorgt der mit dem Lienz-Logo ausgestattete kleine Polster und die verstellbare Rückenlehne. Durch den Scherenmechanismus lässt er sich platzsparend zusammenklappen.

Dienstag, 28.04.2015

Schindel und Holz

Bürgeraustr. 31
9900 Lienz
Österreich

Tel. 0043 4852 69880
Fax. 0043 4852 69880-5

office(at)schindel-holz.at
www.schindel-holz.at

 

Öffnungszeiten:

Mo - Do: 08:00 - 17:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Sozialökonomische Betriebe...

... sind auf den ersten Blick Betriebe wie jeder andere auch. Arbeitszeiten, Aufträge, Buchhaltung, Qualitätssicherung usw. sind selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufes. Die Betriebe stellen Produkte her oder bieten Dienstleistungen zu Marktpreisen an.

Auf den zweiten Blick ist die Idee hinter der Gründung erkennbar: Die Wiedereingliederung von langzeitarbeitssuchenden, arbeitsmarktfernen und schwer vermittelbaren Menschen in den freien Arbeitsmarkt.

Ziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Durch die befristete Beschäftigung und eine gezielte persönliche und fachliche Qualifizierung soll der Übergang von der Arbeitslosigkeit in das reguläre Beschäftigungssystem ermöglicht bzw. erleichtert werden. Die Kosten für diesen zusätzlichen Aufwand werden teilweise durch Fördermittel finanziert, die restlichen Betriebskosten werden durch Verkaufserlöse erwirtschaftet. Die Betriebe sind nicht gewinnorientiert sondern investieren in eine nachhaltige Betriebsentwicklung.

 

Wir stellen uns der Herausforderung, wirtschaftliche und soziale Ziele zu verfolgen.