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Fotovoltaik

Fotovoltaik

... für ökologische Nachhaltigkeit

Schindel und Holz nimmt auch die ökologische Nachhaltigkeit sehr ernst. Seit kurzem ist eine Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 25kWh zur Erzeugung von Sonnenstrom zum Eigenverbrauch im Einsatz. Damit soll ca. 50% des Eigenverbrauches abgedeckt werden. Gemeinsam mit dem Projektpartner sun e-solution wurde die Anlage so dimensioniert, dass ein wirtschaftlich optimales Verhältnis zwischen erwünschtem Eigenversorgungsgrad und unerwünschter Überproduktion (und damit wirtschaftlich uninteressanter Netzeinspeisung) gegeben ist.

 

Zum gleichen Zeitpunkt wurde der Energieversorger gewechselt. Schindel und Holz bezieht die zusätzlich benötigte elektrische Energie nun von der AAE Naturstrom. Damit verbraucht Schindel und Holz 100% saubere elektrische Energie, nämlich Ökostrom aus Österreich. Bei dem aktuellen Jahresstromverbrauch bedeuted das eine Einsparung von ca. 24t CO2 u. ca. 50kg Atommüll pro Jahr im Vergleich zu Strom aus unbekannter Herkunft (Quelle Entso E Mix 2014).

 

Im Rahmen des Projektes wurde auch eine E-Tankstelle installiert. Der nächste Schritt wird eine teilweise Umstellung des Fuhrparkes auf Elektrofahrzeuge sein.

Mittwoch, 10.05.2017

Schindel und Holz

Bürgeraustr. 31
9900 Lienz
Österreich

Tel. 0043 4852 69880
Fax. 0043 4852 69880-5

office(at)schindel-holz.at
www.schindel-holz.at

 

Öffnungszeiten:

Mo - Do: 08:00 - 17:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Sozialökonomische Betriebe...

... sind auf den ersten Blick Betriebe wie jeder andere auch. Arbeitszeiten, Aufträge, Buchhaltung, Qualitätssicherung usw. sind selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufes. Die Betriebe stellen Produkte her oder bieten Dienstleistungen zu Marktpreisen an.

Auf den zweiten Blick ist die Idee hinter der Gründung erkennbar: Die Wiedereingliederung von langzeitarbeitssuchenden, arbeitsmarktfernen und schwer vermittelbaren Menschen in den freien Arbeitsmarkt.

Ziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Durch die befristete Beschäftigung und eine gezielte persönliche und fachliche Qualifizierung soll der Übergang von der Arbeitslosigkeit in das reguläre Beschäftigungssystem ermöglicht bzw. erleichtert werden. Die Kosten für diesen zusätzlichen Aufwand werden teilweise durch Fördermittel finanziert, die restlichen Betriebskosten werden durch Verkaufserlöse erwirtschaftet. Die Betriebe sind nicht gewinnorientiert sondern investieren in eine nachhaltige Betriebsentwicklung.

 

Wir stellen uns der Herausforderung, wirtschaftliche und soziale Ziele zu verfolgen.